Envy

Envy

Die Freundschaft zweier Nachbarn wird durch den plötzlichen Reichtum des einen empfindlich gestört. Tim Dingman und Nick Vanderpark sind arbeiten auch für dasselbe Unternehmen. Dem Träumer Nick gelingt mit einem Spray zur Beseitigung von Hundekot der geschäftliche Durchbruch, während Tim, der diese Erfindung als Hirngespinst abgetan hat, im grauen Büroalltag und mit einer unzufriedenen Ehefrau zurückbleibt.


Filmhintergrund:

Kurz nach der Kinopremiere entschuldigten sich Jack Black und Dreamworks-Studioboss Jeffrey Katzenberg vor Publikum des Cannes Film Festival von 2004 öffentlich für den Film. In Europa wurde Envy nach schlechten Zuschauerzahlen in den USA lediglich für den Videomarkt ausgewertet.


Kommentar von Jan:
Gerade weil Barry Levinson hier Regie führte, ist Envy eine erschreckend schwache Komödie. Drehbuchautor Steve Adams gelingt es nicht einmal, die Grundidee beizubehalten. Die beinahe vollkommen gagfreie Handlung verläuft ziellos ins Nirgendwo. Fast tut es mir leid, dass sich Schauspieler für diese peinlichen Dialoge erniedrigen mussten.

Externe Artikel:

Gesammelte Kritik - metacritic.com
Gesammelte Kritik - rottentomatoes.com

Envy


Veröffentlichungsjahr: 2004

Land: USA

Genre: Komödie

Laufzeit: 99 Minuten

Format: Widescreen (1.85:1)

Regie: Barry Levinson

Drehbuch: Steve Adams

Darsteller: Ben Stiller, Jack Black, Rachel Weisz, Amy Poehler, Christopher Walken

Kamera: Tim Maurice-Jones


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